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Fortbildung · Schulentwicklung & Schulkultur

De-Implementierung

Loslassen, damit Neues wachsen kann – De-Implementierung als Schulentwicklungsstrategie

Ebene
Organisationsentwicklung
Ort
An Ihrer Schule oder online
Moderation an einer Wand voller beschrifteter Karten

Schulen leiden oft unter Anspruchseskalation und Überlastung. De-Implementierung schafft Raum für Neues, indem überholte oder wenig wirksame Praktiken bewusst beendet werden – idealerweise auf Basis erhobener Daten.

Was Ihr Kollegium mitnimmt

  • Das Kollegium identifiziert Praktiken, Strukturen oder Formate, die ihre Wirkung verloren haben.
  • Es trifft datengestützte und konsensfähige Entscheidungen über das, was beendet wird.
  • Es etabliert eine Kultur, in der bewusstes Weglassen ein fester Bestandteil der Schulentwicklung ist.

Inhalte

  • De-Implementierung: Konzept und Forschungsstand
  • Inventur: Was tun wir – und mit welcher Wirkung?
  • Daten statt anekdotischer Evidenz als Entscheidungsgrundlage
  • Widerstände und Verlustängste bearbeiten, Ehemaliges „würdig zu Grabe tragen“
  • Kommunikation und transparente Entscheidung
  • Raum schaffen für Priorisierung und Neues

Ablauf

So kommt die Fortbildung an Ihre Schule

Jetzt anfragen
  1. Anfrage

    Sie nennen Thema, Kollegium und Zeitraum – per Formular, Mail oder Telefon.

  2. Auftragsklärung

    Im Gespräch klären wir Ziel, Format und Rahmen und passen die Inhalte an Ihre Schule an.

  3. Durchführung

    Als SchiLF, Pädagogischer Tag oder in mehreren Etappen – bei Ihnen oder online.

So arbeiten wir

  • Inputs zu De-Implementierung
  • Inventur- und Reflexionsformate
  • Kooperative Erarbeitung verschiedener Ansätze entlang einer Materialtheke
  • Moderierte Entscheidungsprozesse

Was kostet das?

Den Preis nennen wir Ihnen nach dem Erstgespräch – als Angebot, unverbindlich und kostenfrei. Er richtet sich nach Thema, Dauer und Format. Das Erstgespräch selbst ist kostenfrei.

De-Implementierung für Ihre Schule?

Wir passen Inhalte, Dauer und Format an Ihr Kollegium an. Ein kurzes Gespräch genügt für den ersten Vorschlag.